KanzleiThinking - Übersicht zum Ablauf unseres KanzleiThinking-Prozesses

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KanzleiThinking®, was ist das?

KanzleiThinking ist der Prozess, in dem wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitern unsere Kanzlei Tag für Tag weiterentwickeln. Da wir von diesem Prozess so begeistert sind, werden wir damit in Zukunft auch auf Mandanten und andere Unternehmen zugehen. Wir sind überzeugt davon, dass wir jede Art von Unternehmen, Verband, Behörde oder auch Sportmannschaft mit dieser Methode unterstützen können. Angelehnt ist unser KanzleiThinking an die Innovationsmethode Design Thinking.

Design Thinking kommt aus den USA und ist eine Innovationsmethode, die sich ganz eng an den Bedürfnissen der Nutzer orientiert. Sie lebt von drei Faktoren: dem speziellen Kreativprozess, multidisziplinären Teams und einem flexiblen Raumkonzept. Die Innovationsschmiede IDEO entwickelte den Prozess, worauf die Elite Universität Stanford mit dem Institute of Design ein eigenes Institut für Design Thinking ins Leben rief. SAP-Gründer Hasso Plattner übernahm dafür die Schirmherrschaft und gründete als HPI School of Design Thinking das Schwesterinstitut in Potsdam. Hier studierte auch Dennis Gebhard, der im Herbst 2010 über den privaten Kontakt zu Dennis Grueneberg Design Thinking in die Kanzlei Schröder & Partner brachte – als KanzleiThinking.

Wie funktioniert Design Thinking in der Steuerberatung?

Im Herbst 2010 standen nach einem erfolgreich abgeschlossenen Kanzleientwicklungsprozess viele interne Veränderungen an. Wichtig war uns dabei alle Mitarbeiter mit ins Boot zu holen – vom Azubi, über die Sekretärin, die Einkommensteuerbearbeiter bis hin zur Buchführungsbearbeiterin. Als erstes brauchten wir einen Denkraum – wir hängten statt der Bilder zwei große Whiteboards an die Wand unseres Besprechungszimmers, legten ein paar Post-its aus, malten die Design Thinking-Regeln auf bunte Karteikarten und schon war der kreative Denkraum fertig. Über ein Brainstorming mit allen Mitarbeitern machten wir uns unserer Stärken und Schwächen bewusst, aus denen wir dann unsere drei Leitsätze entwickelten.

In interdisziplinären Teams – bei uns aus den verschiedenen Abteilungen zusammengesetzt – begannen wir nun die Leitsätze auf sämtliche Bereiche und Abläufe unserer Kanzlei herunterzubrechen. Wie können wir beim Mandantenempfang in der Kanzlei alles für den Mandanten tun? Wie geben wir unseren Mitarbeitern das Gefühl „Da bin ich gerne“? Was heißt „Immer einen Schritt voraus“  .. für das Sekretariat? Im zweiten Teil ging es also darum, in kleinen Workshops konkrete Umsetzungen zu erarbeiten und diese im Anschluss so schnell wie möglich irgendwie greifbar zu machen.

Wir könnten noch seitenlang von unseren Erfahrungen berichten, nur sprengt das hier den Rahmen. Sollten Sie Interesse an unserem Prozess haben, mehr über Design Thinking erfahren wollen oder solch einen Prozess selbst in Ihrem Unternehmen anstoßen wollen, sprechen Sie uns bitte an. Wir sind gerne bereit, Ihnen mehr von unserer Begeisterung zu erzählen.

navi_pfeil University of Stanford - Institute of Design
navi_pfeil Hasso-Plattner-Institut - School of Design Thinking

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